Fußnoten
1 Baron von Falkenegg: In memoriam. Kaiserin Friedrich und das deutsche Kunstgewerbe, Berlin 1901 S. 5.
2 Helene Lange: Kaiserin Friedrich. In: Dies.: Kampfzeiten. Aufsätze und Reden aus vier Jahrzehnten, Bd. 2, Berlin 1928, S. 334.
3 Prinz Friedrich Wilhelm zitiert nach Kronprinzessin Victoria Kaiserin Friedrich. Berlin Potsdam Bornstedt. Ausstellungs-Katalog Ladengalerie, Berlin 1996, S. 21. Im folgenden zitiert als Kronprinzessin, Textcollage.
4 Richard Barkeley: Die Kaiserin Friedrich. Mutter Wilhelms II., Dordrecht 1959; Egon Caesar Conte Corti: Wenn. Sendung und Schicksal einer Kaiserin, Graz u.a. 1954; Bertha von der Lage: Kaiserin Friedrich und ihr Wirken für Vaterland und Volk, Gera 1888; Hanna Pakula: An uncommon Woman. The empress Frederick. Daughter of Queen Victoria, wife of crown prince of Prussia, mother of Kaiser Wilhelm, New York 1995; Sir Frederick Ponsonby (Hrsg.): Briefe der Kaiserin Friedrich, Leipzig 1936; Andrew Sinclair: Victoria. Kaiserin für 99 Tage, Frankfurt am Main 1984.
5 Karin Feuerstein-Praßer: Die deutschen Kaiserinnen. 1871 - 1918, Regensburg 1997 zitiert nach Wilhelm II: Aus meinem Leben, S. 95.
6 Wilfried Rogasch (Hrsg.): Victoria & Albert, Vicky & The Kaiser. Ein Kapitel deutsch-englischer Familiengeschichte. Ausst.-Kat. Deutsches Historisches Museum Berlin, Ostfildern Ruit 1997.
7 Lucie Fels: Die Kaiserin Friedrich im Urteil ihrer Zeitgenossen, Düsseldorf 1927.
8 Kronprinzessin, Textcollage.
9 Jarno Jessen: Die Kaiserin Friedrich in Cornelius Gurlitt (Hrsg.): Die Kultur, Bd. XIV, Berlin 1907.
10 Baron von Falkenegg: In memoriam. Kaiserin Friedrich und das deutsche Kunstgewerbe, Berlin 1901.
11 G.A. Leinhaas: Erinnerungen an Victoria Kaiserin und Königin Friedrich, Mainz 1902.
12 Helene Lange: Kaiserin Friedrich in: Helene Lange: Kampfzeiten. Aufsätze und Reden aus vier Jahrzehnten, Bd. 2, Berlin 1928.
13 Karl Schrader, Die Nation 10.8.1901 zitiert nach Fels S. 12.
14 Jessen S. 12.
15 Morning Post, mitgeteilt in der Kölnischen Zeitung, 1901, Nr. 608 zitiert nach Fels S. 11.
16 Charles Greville, der über Jahrzehnte Sekretär des englischen Kronrats war, notierte 1856 in sein Tagebuch: "Die Königin ist nicht intelligent, der Prinz macht alles und ist in jeder Hinsicht König." Zitiert nach Rogasch S. 67.
17 Rogasch S. 67.
18 Rogasch S. 24.
19 Falkenegg S. 10.
20 Rogasch, S. 58.
21 Rogasch S. 57.
22 Bertha von der Lage: Kaiserin Friedrich und ihr Wirken für Vaterland und Volk, Gera 1888, S.29.
23 Hans-Joachim Netzer: Albert von Sachsen-Coburg und Gotha. Ein deutscher Prinz in England, München 1988, S. 256.
24 Rogasch S. 58.
25 Rogasch S. 18.
26 Netzer S. 257.
27 Rogasch S. 71.
28 Corti S. 22. Genauere Angaben zur Weltausstellung siehe Kapitel 4.6.1.
29 "She speaks English and French with great fluencey and choice of phrase." The Times, 6.8.1901 zitiert in Fels S. 11.
30 Netzer S. 290.
31 Prinz Kraft zu Hohenlohe-Ingelfingen: Aus meinem Leben, Bd. 2, S. 107 zitiert nach Marie Luise Auffermann: Der persönliche Anteil der Kaiserin Friedrich an der deutschen Politik, Emsdetten 1932, S. 1.
32 Prinz Albert an Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen, Windsor Castle, 6. November 1855 zitiert nach Kurt Jagow (Hrsg.): Prinzgemahl Albert - Ein Leben am Throne, Briefe und Aufzeichnungen, Berlin 1937,
S . 313. Im folgenden zitiert als Jagow: Prinzgemahl Albert.
33 Prinz Albert an Prinzessin Augusta von Preußen, Windsor Castle, 27. Oktober 1857 zitiert nach Jagow: Prinzgemahl Albert S. 360.
34 Rogasch S. 72-73.
35 Helene Lange: Kaiserin Friedrich. In: Dies: Kampfzeiten. Aufsätze und Reden aus vier Jahrzehnten, Bd. 2, Berlin 1928, S. 339.
36 Jane Roberts: Royal Artists from Mary Queen of Scotland to the present Day, London 1987, S. 121-151.
37 "Von früher Jugend selbst ausübend thätig als Malerin und Bildhauerin [...]". Lage S. 29.
38 Fedor von Köppen: Lebensbilder der drei Kaiserinnen Augusta, Victoria und Augusta Victoria, Berlin 1889, S. 60.
39 Lage S. 13.
40 Netzer S. 222.
41 G.A. Leinhaas: Erinnerungen an Victoria Kaiserin und Königin Friedrich, Mainz 1902, S. 23.
42 Rogasch S. 72. Zur Krankenpflege siehe auch Kapitel 5.6.
43 Kronprinzessin, Textcollage S. 22.
44 Werner Knopp: Der stumme Kaiser. Erinnerung an Kaiser Friedrich III. (1831-1888). In: Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz 18, 1981, S. 337-354, S. 340.
45 Rogasch S. 19.
46 Otto von Bismarck an den General von Gerlach vom 8. April 1858. In: Otto von Bismarck, Gedanken und Erinnerungen, Bd. 1, S. 172. Bereits in diesem Brief deuten sich die künftigen Probleme Victorias in Preußen an. Zitiert nach Rogasch S. 109.
47 Treischke: Zwei Kaiser. In: Preußische Jahrbücher Nr. 62, 1888 zitiert nach Fels S. 17.
48 "Noch bedenklicher war es, daß es im ganzen Berliner Schlosse keine sogenannten englischen Einrichtungen gab. [...] [Dies] brachte mit sich, daß, wer am früheren Vormittag die Gänge des Schlosses zu durchschreiten hatte, gewärtig sein mußte, Frauen zu begegnen, die gewisse Dinge forttrugen." Paula von Bülow geb. Gräfin von Linden: Aus verklungenen Zeiten. Lebenserinnerungen 1833 - 1920, Leipzig 1924, S. 47.
49 "It was already becoming known that [...] she held strong opinions not only on political but on many social questions which were more or less in conflict with Prussian ideas and traditions. Her views with regard to female education and opportunities of social usefulness were much in advance of German sentiment, another keen interest in literary and artistic questions and even her activity in philantropic causes were often held to overstep what was popularly regarded in Prussia as the ligitimate province of a woman. [...] Her influence over her husband was known to be considerable, and was viewed with the utmost distrust by the feudal noblesse and the official classes, who suspected her of importing into her adopted country the spirit of English liberalism in which she had been brought up." The Times, 6.8.1901 zum Tod der Kaiserin Friedrich zitiert nach Fels S. 31.
50 John C.G. Röhl: Wilhelm II. Die Jugend des Kaisers 1859 - 1888, München 1993, S. 283 Anmerkung 65 und 66.
51 Zitiert nach Rogasch S. 20.
52 Königin Victoria an Kronprinzessin, 3. Januar 1883 zitiert nach Röhl, Wilhelm II. S. 406.
53 Jessen S. 7.
54 Gustav zu Putlitz an seine Gemahlin 7.7.1864 in: Gustav zu Putlitz, 2.Band, S. 51 zitiert nach Fels S. 26.
55 Waldersee: Denkwürdigkeiten, 1.Band, S. 19 zitiert nach Fels S. 27.
56 Wilhelm Treue (Hrsg.): Drei deutsche Kaiser. Wilhelm I. - Friedrich III. - Wilhelm II. Ihr Leben und ihre Zeit 1858 - 1918, Würzburg 1987, S. 90.
57 Ebd. S. 103.
58 1864 Beendigung des Dänemark-Konfliktes, 1866 Schlacht bei Königgratz, 1870 Oberbefehl über die süddeutschen Kontingente Dritte Armee. Knopp S. 338; Anton von Werner: Geschichte in Bildern, Ausstellung des Berlin Museums und des Deutschen Historischen Museums Berlin, 1993, S. 372.
59 Von Loe: Erinnerungen aus meinem Berufsleben, S. 28 zitiert nach Fels S. 25.
60 Kronprinzessin an Kronprinz, 25. April 1864, AdHH Schloß Fasanerie zitiert nach Röhl, Wilhelm II., S. 105.
61 Röhl, Wilhelm II. S. 105.
62 Röhl, Wilhelm II. S. 105.
63 Treue S. 111.
64 Ebd. S. 111.
65 Richard Barkeley: Die Kaiserin Friedrich. Mutter Wilhelms II, Dordrecht 1959 S. 64.
66 Lage S. 32.
67 Kronprinzessin Victoria an Königin Victoria. Neues Palais, 12.9.1872, R.A.Windsor zitiert nach Corti S. 312.
68 Röhl, Wilhelm II., S. 115.
69 Siehe dazu auch Kapitel 5 Victorias Engagement für die Frauenbewegung.
70 Treue S. 115.
71 Nach dem Tod Friedrich III. ließ Wilhelm II. das Neue Palais in Potsdam durch die Palastwache absperren und nach den Papieren des Verstorbenen durchsuchen. Vicky hatte jedoch vorsorglich alle Unterlagen zuvor nach Windsor bringen lassen.
72 Falkenegg S. 12.
73 Barbara Ohm: Victoria, eine englische Prinzessin in Berlin. Zu unserer Ausstellungsführung am 14. Januar 1997 in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, 93. Jahrgang, Heft 1, Berlin 1997 S. 169.
74 Kaiser Wilhelm II.: Aus meinem Leben, S. 8-9 zitiert nach Fels, S. 49.
75 Thomas Hermsen: Kunstförderung zwischen Passion und Kommerz. Vom bürgerlichen Mäzen zum Sponsor der Moderne, Frankfurt am Main, New York 1997, S. 12-13.
76 Ekkehard Mai und Peter Paret u.a. (Hrsg.): Sammler, Stifter und Museen. Kunstförderung in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, Köln, Wien 1993 S. 48. Im folgenden zitiert als Mai: Sammler.
77 Zitiert nach Hermsen S. 43.
78 Mai: Sammler, S. 52-53.
79 Günther und Waltraud Braun (Hrsg.): Mäzenatentum in Berlin. Bürgersinn und kulturelle Kompetenz unter sich verändernden Bedingungen, Berlin, New York 1993, S. 14.
80 Ebd. S. 14.
81 Walter Grasskamp: Museumsgründer und Museumsstürmer. Zur Sozialgeschichte des Kunstmuseums, München 1981 S. 36-38.
82 Ebd. S. 38.
83 Ebd. S. 38.
84 Hermsen S. 55.
85 Thomas W. Gaehtgens: Der Bürger als Mäzen, Opladen 1998, S. 9.
86 Jürgen Kocka und Manuel Frey (Hrsg.): Bürgerkultur und Mäzenatentum im 19. Jahrhundert. Aus der Reihe: Bürgerlichkeit, Wertewandel, Mäzenatentum. Hrsg. von Thomas W. Gaehtgens u.a., Bd. II, Zwickau 1998 S. 29.
87 Gaehtgens: Der Bürger als Mäzen, S. 9.
88 Der Staat unterstützte Künstler auch in Form von Stipendien, Kunstpreisen, Zuschüssen von Geldern für künstlerische Veranstaltungen wie Ausstellungen. Braun S. 58.
89 Gaehtgens: Der Bürger als Mäzen, S. 7.
90 Hermsen S. 55.
91 Braun S. 100.
92 Rogasch S.129. Dazu zählt auch das unter der Mithilfe von Victoria entstehende Kunstgewerbemuseum. siehe Kapitel 4.6.3.
93 Braun S. 15.
94 Ebd. S. 22.
95 Gaehtgens: Der Bürger als Mäzen, S. 27.
96 Braun S. 16.
97 Gaehtgens: Der Bürger als Mäzen, S. 20.
98 Die Nationalgalerie geht auf eine Stiftung des Konsuls Wagener zurück. Braun S. 20.
99 Gemäldegalerie Berlin. Geschichte der Sammlung und ausgewählte Meisterwerke, Berlin 1990, S. 21. siehe Kapitel 4.5.
Wilhelm von Bode war seit 1872 Assistent an Preußischen Museen, seit 1890 Direktor der Gemälde- und 1883 der Skulpturensammlungen, seit 1905 Generaldirektor der Königlich Preußischen Museen. Im Jahr 1920 zog er sich von seinen Tätigkeiten zurück und kümmerte sich lediglich um die Gemäldegalerie bis zu seinem Tod 1929.
100 Wilhelm von Bode: Mein Leben. Hrsg. von Thomas W. Gaehtgens und Barbara Paul. Band 4 der Reihe Quellen zur deutschen Kunstgeschichte vom Klassizismus bis zur Gegenwart. Hrsg. von Karl Arndt u.a., Berlin 1997 S. XVI. Im folgenden zitiert als Bode: Mein Leben.
101 Das Kunstgewerbemuseum unter seinem Leiter Julius Lessing wurde weniger privat gefördert als die von Bode geleitete Gemäldegalerie und Skulpturensammlung, vermutlich weil Lessing kein 'Museumscondottiere' wie Bode war. Zum Kunstgewerbemuseum siehe Kapitel 4.6.3. und 4.6.4.
102 In diesem Sinn entstand der Kaiser-Friedrich-Museums-Verein 1897. Hermsen S. 40
103 Bode: Mein Leben S. 327.
104 Peter Hirschfeld: Mäzene. Die Rolle des Auftraggebers in der Kunst, Berlin, München 1968, S. 13.
105 Braun S. 233.
106 Karoline Müller: An der Spitze der Frauenbewegung. In: DIE ZEIT, Nr. 27, 2.7.1993, S. 62.
107 Kocka, Frey S. 10-13.
108 Kronprinzessin. Textcollage S. 32.
109 Knopp S. 344.
110 Rogasch S. 130. Friedrich Wilhelm sammelte sein Leben lang Fridericiana, um an seine Vorfahren zu erinnern.
111 Treue S. 113.
112 Paul Seidel: Der Kaiser und die Kunst, Berlin 1907, S. 9 zitiert nach Rogasch S. 119.
113 Treue S. 113.
114 Darunter Künstler wie Hermann von Kaulbach, Franz von Lenbach, Heinrich von Angeli, Anton von Werner. Er übernahm darüber hinaus die Patenschaft für eines der Kinder von Anton von Werner.
115 Im 19. Jahrhundert war der Begriff Dilettant nicht unbedingt negativ besetzt, wird aber von Harden in diesem Fall so eingesetzt.
Die Bedeutung des Wortes Dilettantismus wandelte sich im 19. Jahrhundert. Ursprünglich bezog es sich auf nicht professionelle Tätigkeiten in den Bereichen der Künste und Wissenschaften, denen - vor allem Frauen - in ihrer Freizeit nachgingen. Seit dem 19. Jahrhundert verschwamm diese Definition. Jetzt wurden auch die Frauen Dilettantinnen genannt, die durch ihre nicht beruflichen Tätigkeiten Geld verdienten. Kritik wurde laut, da diese Frauen - vor allem höhere Töchter - als Konkurrentinnen der Berufstätigen gesehen wurden, weil sie die Löhne senkten. Gleichzeitig waren sie nicht in der Lage, das gleiche Niveau in ihren Arbeiten zu erreichen, da ihnen eine entsprechende Ausbildung fehlte. Renate Berger S. 58 - 87.
116 Maximilian Harden: Kaiserin Friedrich. In: Köpfe, Bd. 1, Berlin 1923, S. 70.
117 Anton von Werner: Erlebnisse und Eindrücke, S. 94 zitiert nach Fels S. 62.
118 Harden S. 70, Treue S. 113.
119 Rogasch S. 62.
120 Hugo Freiherr von Reischach: Unter drei Kaisern, Berlin 1925 S. 151-152. Reischach war der letzte Hofmarschall der Kaiserin Friedrich. Seine positive Urteile zu Victoria beruhten, wie die anderer Zeitgenossen, oftmals darauf, daß er die politischen Ansichten Victorias teilte. Nachteilige Meinungen über sie basieren häufíg auf konträren politischen Meinungen.
121 Corti S. 316.
122 Ebd. S. 316.
123 Kronprinzessin, Textcollage S. 32.
124 Rogasch S. 134.
125 Rogasch S. 62.
126 Porträtauftrage vergab Königin Victoria auch nach dem Tod Alberts. Ihre Tochter empfahl ihr 1863 den deutschen Porträtmaler Albert Graefle, der wie auch Franz Xaver Winterhalter an der Müncher Akademie studiert hatte. Im Jahr darauf sorgte Vicky dafür, daß Richard Lauchert, der bereits erfolgreich an unterschiedlichen deutschen Höfen gearbeitet hatte, ein Porträt Alexandras, der Princess of Wales, anfertigen konnte. Rogasch S. 62; Oliver Millar: The Victorian Pictures in the Collection of Her Majesty The Queen, Cambridge 1992, Bd. I, S. XXIII-XXVIII sowie S. 284-335.
127 Hermione von Preuschen, Mitglied des Vereins der Bildenden Künstlerinnen Berlin von 1878-1898: Der Roman meines Lebens, Leipzig 1926 S. 57-58 zitiert nach Kronprinzessin, Texcollage S. 34.
128 Ebd. S. 34.
129 Paula von Bülow, geb. Gräfin von Linden: Aus verklungenen Zeiten. Lebenserinnerungen 1833-1920, Leipzig 1924, S. 126.
130 Kronprinzessin, Textcollage S. 21.
131 Köppen S. 29.
132 Anton von Werner: Erlebnisse und Eindrücke, S. 127 zitiert nach Fels S. 54.
133 Kronprinzessin, Textcollage S. 32.
134 Corti S. 323.
135 Eulenburg-Hertfeld: Aus 50 Jahren, S. 181 zitiert nach Fels S. 55.
136 Leinhaas S. 26-27.
137 Kronprinzessin, Textcollage S. 31.
138 Köppen S. 29.
139 Kronprinzessin, Textcollage S. 133.
140 Prinz Albert an Prinzessin Victoria von Preußen, Princess Royal, 13. April 1859 zitiert nach Jagov S. 404.
141 Kronprinzessin, Textcollage S. 33.
142 Ebd. S. 33.
143 Siehe auch Kapitel 4.3.
144 Bode: Mein Leben S. 51.
145 Aus dem Kronrat war Friedrich ausgeschlossen worden. Die Wahl auf ihn als Protektor war nicht gänzlich unbegründet, da der Archäologe und Althistoriker Ernst Curtius (1814 - 1896) seit 1844 sein Erzieher gewesen war und ihm die notwendigen Grundlagen klassischer Bildung mit auf den Weg gegeben hatte. Kunst und Geschichte gehörten zu seinem Interessengebiet. Er regte unter anderem die Gründung eines Hohenzollern-Museum an, welches die Geschichte des Hauses der Hohenzollern aufarbeiten sollte.
Treue S. 113, Georg Malkowsky: Die Kunst im Dienste der Staatsidee. Hohenzollerische Kunstpolitik vom Großen Kurfürsten bis auf Wilhelm II., Berlin 1912 S. 224.
Da ß nun ein Protektor ernannt wurde und nicht mehr, wie in den Jahren zuvor, der Herrscher über die Museen wachte, liegt zum einen an der Tatsache, daß Friedrich Wilhelm IV. weder Sammler noch Kunstliebhaber wie sein Vorgänger Friedrich Wilhelm I. war. Andererseits wurde die Arbeit in den Museen schrittweise von Fachleuten übernommen, wozu auch Wilhelm von Bode und Richard Schöne zählten. Rogasch S. 135.
146 Knopp S. 12 und S. 110.
147 Manfred Ohlsen: Wilhelm von Bode. Zwischen Kaisermacht und Kunsttempel, Berlin 1995, S. 179.
148 Bode: Mein Leben S. 40.
149 Knopp S. 346.
150 Treue S. 112.
151 Ebd. S. 112.
152 Treue S. 113.
153 Wilhelm von Bode. Museumsdirektor und Mäzen. Wilhelm von Bode zum 150. Geburtstag. Der Kaiser-Friedrich-Museums-Verein, Berlin 1995, S. 13.
154 Kronprinzessin, Textcollage, S. 28. Aus diesem Grund wohl und natürlich aufgrund seiner Position als Protektor widmete man ihm 1880 die Festschrift "Zur Geschichte der Königlichen Museen zu Berlin" anläßlich deren 50jährigen Bestehens. Treue S 112.
155 Knopp S. 347.
156 Jules Laforgue: Berlin der Hof und die Stadt, Berlin 1887, Neuauflage Frankfurt am Main 1970, S. 18; Kronprinzessin, Textcollage, S. 27.
157 Graf Usedom hinderte den Ankauf nicht aus persönlichen, sondern politischen Gründen, da er im Gegensatz zu Fritz auf Seiten der Reaktionären stand.
158 Bode: Mein Leben S. 111.
159 Rogasch S. 135.
160 Während dieser Besichtigungen bemerkte Vicky abfällig, daß die Gemälde von Rubens und van Dyck keine Originale wären. Auch die französischen Werke waren ihrer Ansicht nach wertlos. Bode: Mein Leben. S. 56 und Knopp S. 345.
161 Wilhelm von Bode: Mein Leben. Hrsg. von Thomas W. Gaehtgens und Barbara Paul. Quellen zur deutschen Kunstgeschichte vom Klassizismus bis zur Gegenwart ; Bd. 4, Berlin 1997 S. 89, Ohlsen S. 57.
162 Knopp S. 346.
163 Kronprinzessin, Textcollage S. 27.
164 Brief Wilhelm von Bodes an Julius Meyer vom 21.8.1872, SMBPK, ZA zitiert nach Ohlsen S. 57.
165 Mino da Fiesole.
166 Julius Meyer an Wilhelm von Bode vom 21.3.1882, SMBPK, ZA zitiert nach Ohlsen S. 113.
167 Götz Burkhard Graf von Seckendorff, Kammerherr von Kronprinzessin Victoria, an Julius Meyer vom 23. Oktober 1876, SMPK, Nachlaß Meyer 434 zitiert nach Kocky, Frey S. 31.
168 Kocky, Frey S. 30.
169 Jacopo de' Barbari: Maria mit dem Kind, der Hl. Barbara, Johannes dem Täufer und einer Stifterin , Kat.-Nr. 26A und Rembrandt: Das Gleichnis vom reichen Kornbauern (Die Geldwechsler), 1627, Kat.-Nr. 828D. Heute befinden sich beide Kunstwerke in der Berliner Gemäldegalerie SMB-PK. Kocky, Frey Anm. 38 S. 36.
170 Vergleiche. Ausstel.-Kat. Berliner Privatbesitz 1883 und Ausst.-Kat. Katalog der Ausstellung von Gemälden älterer Meister in Berliner Privatbesitz, veranstaltet zu Ehren der Silbernen Hochzeit ihrer K.u.K. Hoheiten des Kronprinzen und der Frau Kronprinzessin des Deutschen Reiches und von Preußen 1883, bearb. von Wilhelm von Bode und Robert Dohme, Berlin 1884; Bode und Dohme, Die Ausstellung von Gemälden älterer Meister in Berliner Privatbesitz, in JPK 4, 1883, S. 119-151, 191-256.
171 Ohlsen S. 117.
172 Bode: Mein Leben S. 175.
173 "Sein eigenes Urteil ordnete er stets dem unsrigen unter und hört zu, statt zu sprechen." Bode: Mein Leben S. 89. Der nachfolgende Protektor der Museen, Kaiser Wilhelm II. hingegen gestaltete die Museen nach seinen eigenen Richtlinien.
174 Knopp S. 347.
175 Bode: Mein Leben S. 50.
176 Treue S. 112.
177 Eulenburg-Hertefeld: Aus 50 Jahren, S. 181 in Fels S. 55. Dazu auch Wilhelm II.: Aus meinem Leben, S. 10 in Fels S. 55. " [...] hat [sie] an Gemälden selbst vieles zusammengebracht, was den Grundstock für das nachmalige Kaiser-Friedrich-Museum gebildet hat.".
178 Bode: Mein Leben S. 268-9. [...] Am folgenden Morgen kam der Generaldirektor ganz aufgeregt zu mir in die Galerie: der Bau des Kaiser-Friedrich-Museums sei durchgesetzt und die sofortige Inangriffnahme der Pläne befohlen." Bode Mein Leben S. 269.
179 Anton von Werner: Ereignisse und Eindrücke S. 589ff zitiert nach Fels S. 108-109.
180 Der industrielle Vorsprung England 1862 in einer zeitgenössischen Karikatur deutlich gemacht: Sie zeigte ein "kleines, gebücktes, verängstigtes Krüpplein", das für Preußen stand neben einer "mit dauerhaft und praktisch beschrifteten Dame", die von anderen Frauen bestaunt wurde und England darstellt. Kronprinzessin, Textcollage S. 21-22.
181 Falkenegg S. 7.
182 Gert Selle: Geschichte des Design in Deutschland, Frankfurt am Main 1997, S. 35.
183 Königin Victoria, Tagebucheintrag vom 1. Mai 1851 zitiert in: Gibbs-Smith: The Great Exhibition of 1851. A commermorative Album. H.M.S.O.1950, S. 16 zitiert nach Rogasch S. 87.
184 Erik Mattie: Weltausstellungen, Stuttgart, Zürich 1998 S. 12.
185 Winfried Kretschmer: Geschichte der Weltausstellungen, Frankfurt am Main, New York 1999, S. 22.
186 Strandley Weintraub: Queen Victoria. Eine Biographie, Zürich 1987, S. 193.
187 Britischer Gewerbeverein.
188 Im 18. Jahrhundert. gegründete Organisation zur Förderung des Erfindungs- und Unternehmungsgeistes zum Nutzen der Menschheit. Rogasch S. 88.
189 Ebd. S. 88.
190 Prinz Albert zitiert nach Kretschmer S. 19.
191 Auch in Frankreich waren zu diesem Zeitpunkt die Planungen für eine internationale Gewerbeausstellung bereits am Heranreifen. Kretschmer S. 21.
192 Prinz Albert zitiert nach Edith Sitwell: Queen Victoria, Frankfurt am Main 1986 S. 159-160.
193 Weintraub S. 198; Kronprinzessin, Textcollage S. 93.
194 Kronprinzessin, Textcollage S. 21-22.
195 Unterstützt wurde er von Henry Cole, der später bis 1873 Direktor des South Kensington Museum wurde.
196 Weintraub S. 200.
197 Rogasch S. 100-101 zitiert nach Theodore Martin: The Life of HRH The Prince Consort, 5 Bde., Bd. II, London 1876 Appendix S. 569-573.
198 Selle S. 37.
199 Rogasch S. 101.
200 Netzer S. 268.
201 Rogasch S. 18.
202 In England wie auch in Preußen herrschte während der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ein Faible für die Nachahmung historischer Stile vor - der Historismus. Hervorgerufen durch das Bedürfnis der wohlhabenden Unternehmer, sich repräsentativ nach außen darzustellen, zogen sie die überladenen Formen dem schlichten Biedermeier vor. Auf diese Art versuchte das zu Reichtum gekommene Bürgertum, sich gegenüber dem Adel zu behaupten. Wie auch in England einige Jahre zuvor basierte der Erfolg auf dem wirtschaftlichen Aufschwung. Jedoch herrschte keine eigene Kunstform vor, sondern lediglich ein Nachahmen der Stilformen vergangener Epochen. Obwohl ein starkes Bedürfnis nach repräsentativer Kunst vorhanden war, herrschte ein Mangel an neuen Erfindungen bezüglich des Stils vor. Die gegen Ende des Jahrhunderts in ganz Europa einsetzenden Reformbewegungen sollten sich gegen eben diese überladene, nachgeahmte Formensprache und die gleichzeitig vorherrschende schlechte Qualität wenden.
203 Kronprinzessin, Textcollage S. 28.
204 Rogasch S. 120.
205 Anton von Werner: Erlebnisse und Eindrücke, S. 122 zitiert nach Fels S. 56.
206 Hermann Schwabe: Der Stand der Kunstindustrie in England und der Stand dieser Frage in Deutschland, Berlin 1866 S. 178.
207 Schwabe S. 171.
208 Henry Cole:Memorandum upon the formation, arrangement and administration of the South Kensington Museum, London.
209 "[...] auch in Berlin [wird] der wichtigste und nächste Schritt zur Förderung einer künstlerischen Bildung der gewerblichen Classen die Errichtung eines Museums für die industrielle Kunst sein." Schwabe Widmung.
210 Schwabe S. 174.
211 Rosmarie Beier und Leonore Koschnick: Der Martin-Gropius-Bau. Geschichte und Gegenwart des ehemaligen Kunstgewerbemuseums, Berlin 1986 S. 12.
212 Ebd. S. 13.
213 Arthur Pabst: Die Sammlungen des Kunstgewerbemuseums zu Berlin, Leipzig 1884 S. 8. Arthur Pabst war Assistent am Kunstgewerbemuseum.
214 Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. Festschrift zur Eröffnung des Museumsgebäudes. 21. November 1888. Neuausgabe Berlin, Berlin 1981 S. 5.
215 Falkenegg S. 15.
216 Rogasch S. 120.
217 Ebd. S. 123.
218 Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin, Berlin 1888, Neuausgabe Berlin 1981 S. 10.
219 Nach Ende der Ausstellung schrieb Fritz an den Königlichen Staatsminister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten: "Bei dem herannahenden Schlusse der unter meinem Protectorat stehenden Ausstellung älterer kunstgewerblicher Erzeugnisse im Königlichen Zeughaus zu Berlin ist von vielen Seiten der Wunsch geäußert worden, daß diejenigen in dieser Ausstellung befindlichen, aus Öffentlichen Sammlungen oder Königlichen Instituten entnommenen Gegenstände, welche sich vorzugsweise für das bereits seit Jahren bestehende deutsche Gewerbe-Museum eignen, demselben nunmehr unverweilt überwiesen werden möchten. Meinerseits habe ich diesen Gedanken seit langer Zeit erwogen und bin nicht zweifelhaft, daß seine Ausführung im Interesse der Sache nicht nur gerechtfertigt, sondern geradezu geboten scheint. [...] Was speciell die Königlichen Museen betrifft, so nehme ich keinen Anstand zu erklären, daß die Ueberlassung der wesentlich dem Kunstgewerbe angehörenden Theile ihrer Sammlungen an das Gewerbe-Museum nicht nur die höchst bedeutungsvollen Aufgaben dieser letzteren erheblich fördern, sondern auch den wohlverstandenen Interessen der Museen selbst in jeder Hinsicht entsprechen würde." Brief vom 24.10.1872 ZASMPK, I/KKM 38, fol. 12 zitiert nach Rogasch S. 123.
220 "Auf Grund der Ergebnisse der Zeughaus-Ausstellung wurde im Jahre 1874 auf Veranlassung Sr. Kaiserlichen und Königlichen Hoheit des Kronprinzen ein vollständiger Plan ausgearbeitet, auf welchen hin die Theilung der Kunstkammer in der Weise erfolgen sollte, dass den einzelnen Gruppen eine möglichst organische Fortbildung gesichert würde." Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. Neuaugabe von Berlin 1888, Berlin 1981 S. 27.
221 Pabst S. 8.
222 Diese Auflösung geschah im Zuge der Übereignungen von privaten Fürstensammlungen an den Staat, die bereits im 18. Jahrhundert eingesetzt hatten, jedoch erst mit Beginn des 19. Jahrhunderts vorangetrieben wurden. Daraus entstanden die ersten modernen Staatsmuseen wie z.B. 1753 das British Museum, welches eine Vorreiterrolle einnahm.
223 "Wichtiger noch für die Interessen des Museums war der Ersatz des bisherigen Namens 'Deutsches Gewerbe-Museum zu Berlin' durch die richtigere Benennung 'Kunstgewerbe-Museum zu Berlin', welche auf directe Anregung Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit des Kronprinzen in der ausserordentlichen General-Versammlung vom 31. März 1879 beschlossen wurde. Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. Neuausgabe von Berlin 1888, Berlin 1981 S. 20.
224 Jessen S. 67.
225 Beier, Koschnick S. 15.
226 Gropius konzipiert zusammen mit Schmieden auch das erste städtische Krankenhaus am Friedrichshain in Berlin (1868 - 1874).
227 Beier, Koschnick S. 18.
228 Maler und Kunstgewerbekünstler. Er wurde vom Staat mit den Nibelungenfresken in der Nationalgalerie und den Mosaikbildern für das Kunstgewerbemuseum beauftragt und war der erst Künstlerischer Berater des Kronprinzen, später auch Wilhelm II.
229 Zur Gestaltung des Londoner Kunstgewerbemuseums, die von Henry Cole seit der Eröffnung 1852 geleitet wurde, vergleiche Rogasch S. 120.
230 Köppen S. 31.
231 Pabst S. 9.
232 Jahrbuch der Königlichen Preußischen Kunstsammlungen in: Beier, Koschnick S. 27. Zu Ehren des Kronprinzenpaares hatte Ewald nach seinen Entwürfen ein Glasgemälde mit den Porträts der beiden für das Treppenhaus anfertigen lassen. Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. Neuausgabe von Berlin 1888, Berlin 1981 S. 38.
233 Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. Neuausgabe von Berlin 1888, Berlin 1981 S. 38.
234 Jessen S. 68, Rogasch S. 125.
235 Köppen S. 89-90.
236 Wilhelm von Bode: Kunst und Kunstgewerbe am Ende des 19. Jahrhunderts, Berlin 1901 S. 63-64. Im folgenden zitiert als Bode: Kunst und Kunstgewerbe.
237 Loan Exhibitions.
238 Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. Neuausgabe von Berlin 1888, Berlin 1981 S. 9. Im Laufe der Zeit kam vermehrt das Bedürfnis auf, die Sammlung unter kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten zu vervollständigen. Bode: Kunst und Kunstgewerbe S. 59.
239 Schabe S. 191.
240 Selle S. 35.
241 Victoria schrieb überdies ein Memorandum mit Anregungen für die Kunsterziehung in Preußen. Ohlsen S. 56.
242 Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. Neuausgabe von Berlin 1888, Berlin 1981, S. 50 Diese Stiftung ist zu unterscheiden von der "Friedrich-Wilhelm-Stiftung" seines Großvaters Freiedrich Wilhelm II., die ebenfalls das Kunstgewerbemuseum unterstützte.
243 Jessen S. 68-69.
244 Ebd. S. 71.
245 Beier, Koschnick S. 51.
246 Das Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. Neuausgabe von Berlin 1888, Berlin 1981 S. 40.
247 Falkenegg S. 15.
248 Falkenegg S. 17.
249 Leinhaas S. 102.
250 Bode: Kunst und Kunstgewerbe S. 54.
251 Julius Lessing: Das Kunstgewerbe als Beruf, Berlin 1891 S. 4.
252 Zitiert nach Falkenegg S. 14.
253 Falkenegg S. 20.
254 Georg Buß: Die Frau im Kunstgewerbe, Berlin 1895 S. 110.
255 Ebd. S. 114.
256 Lange: Lebenserinnerungen, Berlin 1921 zitiert nach Fels S. 112.
257 Leinhaas S. 94.
258 Vgl. Zitat aus The Times, 6.8.1901 auf Seite 14.
259 Ute Gerhard: Unerhört. Die Geschichte der deutschen Frauenbewegung, Reinbek 1990 S. 16.
260 Ebd. S. 39.
261 Rosemarie Nave-Herz: Die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland, Hannover 1993 S. 11.
262 Otto, Louise: "Dem Reich der Freiheit werb' ich Bürgerinnen". Die Frauen-Zeitung, hrsg. und kommentiert von Ute Gerhard, Frankfurt am Main 1979 S. 70, Twellmann: Quellen S. 34. Mit dem Scheitern der Revolution wurde die wöchentlich erscheinende Zeitung ab 1850 durch das sächsische Pressegesetz, das Frauen die Führung einer Redaktion untersagte, offiziell verboten. Ute Gerhard: Unerhört. Die Geschichte der deutschen Frauenbewegung, Reinbek 1990 S. 40. Jedoch konnte die Zeitung ab 1851 weiterhin in Gera mit dem Untertitel "Organ für die höheren weiblichen Interessen" herausgegeben werden, wurde dennoch 1852 wohl aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Rogasch S. 140.
263 Margrit Twellmann: Die deutsche Frauenbewegung. Ihre Anfänge und erste Entwicklung 1843-1889, Frankfurt am Main 1983 S. 5.
264 Geschichte der Frauen: Hrsg. von Duby, Georges und Perrot, Michelle, Bd.4, 19. Jahrhundert, Frankfurt/Main 1994 S. 267.
265 Louise Otto in Frauen-Zeitung, 3. Jh., Nr. 45, 1851
266 Renate Berger: Malerinnen auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Kunstgeschichte und Sozialgeschichte, Köln 1982 S. 42.
267 Berger 1982 S. 43, Twellmann 1983 S. 33.
268 "[...]um sich dieser Rechte würdig zu erweisen, wollen sie sich durch Arbeit als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft bestätigen; dies wiederum setzt Bildung voraus." Zitiert nach. Berger 1982 S. 43.
269 Helene Lange über Kaiserin Friedrich in: Lebenserinnerungen, Berlin 1921, S. 171f zitiert nach Twellmann: Quellen S. 286-7 und Fels S. 61.
270 Pestalozzi-Fröbel-Verband e.V. (Hrsg.): Die Geschichte des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes. Ein Beitrag zur Entwicklung der Kleinkind- und Sozialpädagogik in Deutschland, Freiburg im Breisgau 1998 S. 336.
271 Berger 1982 S. 189.
272 Pestalozzi-Fröbel-Verband S. 16-17.
273 Frauen-Zeitung 27.9.1851. S. 256. Zitiert nach Margrit Twellmann: Die deutsche Frauenbewegung. Ihre Anfänge und erste Entwicklung. Quellen 1843-1889, Bd.2; Meisenheim am Glan 1972 S. 47 im folgenden zitiert als Twellmann: Quellen.
274 In dieser Zeit wurden vier für die Fröbelbewegung wesentliche Vereine gegründet: 1859 der "Berliner Frauenverein zur Beförderung Fröbelscher Kindergärten", 1863 der "Verein für Familien- und Volkserziehung" zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen und 1864 dann die "Bildungsanstalt für Kinderpflegerinnen". Pestalozzi-Fröbel-Verband S. 17.
275 Jenny Hirsch: Geschichte der 25jährigen Wirksamkeit (1866-1891) des unter dem Protektorat Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin Friedrich stehenden Lette-Vereins zur Förderung höherer Bildung und Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts. Berlin 1891, S. 13f in Twellmann Quellen, S. 45.
276 Zitiert nach Berger 1982 S. 189.
277 Pestalozzi-Fröbel-Verein S. 77.
278 Henriette Schrader-Breymann über Kaiserin Friedrichs Verständnis für die Fröbelbewegung (1888) in: Mary Lyschinska: Henriette Schrader-Breymann. Ihr Leben aus Briefen und Tagebüchern. 2 Bde., Berlin-Leipzig 1922, Bd. II, S. 404f zitiert nach Twellmann: Quellen S. 286.
279 Lange: Kampfzeiten.S. 330-333.
280 Petitionen waren die einzige Möglichkeit der Frauenvereine oder auch einzelner Personen, sich im parlamentarischen und staatlichen Raum Aufmerksamkeit zu erregen. Hiltrud Schroeder: Helene Lange Bibliographie, Königstein/Taunus 1997 S. 16.
281 Die englischen Verhältnisse waren Victoria gut bekannt, da ihre Mutter eine engagierte Förderin des modernen Unterrichtswesens für Frauen in England war.
282 Schoeder S. 18.
283 Lange: Lebenserinnerungen, Berlin 1921, S. 161 zitiert nach Twellmann: Quellen S. 369.
284 Lange berichtete über ihre Beziehungen zum Schraderschen Haus in ihren Lebenserinnerungen. S. 136ff. Zitiert nach Twellmann: Quellen S. 259.
285 Helene Lange über Kaiserin Friedrich in: Lebenserinnerungen, Berlin 1921, S. 171f zitiert nach Twellmann: Quellen S. 286-7 und Fels S. 61.
Lange über Kaiserin Friedrich zitiert nach Twellmann: Quellen S. 286-287 und Fels S. 61.
286 Lange: Lebenserinnerungen 1921 S. 141 zitiert nach Hiltrud Schoeder: Helene Lange Bibliographie, Königstein/Taunus 1997 S. 16.
287 Helene Lange über Kaiserin Friedrich in: Lebenserinnerungen, Berlin 1921, S. 171 zitiert nach Twellmann: Quellen S. 286-287 und Fels S. 61.
288 Helene Lange zitiert nach Jessen S. 44.
289 Minna Cauer:"Kaiserin Friedrich", 1901 in Frauenbewegung. 7.Jh., Nr.16, 15.8.1901, S. 121ff zitiert nach Twellmann: Quellen S. 288-90.
290 Darunter die Allgemeine Deutsche Pensionskasse für Lehrerinnen und Erzieherinnen, das Feierabendhaus für dienstunfähige Lehrerinnen, die Victoria Fortbildungsschule für Mädchen, der Frauen-Groschen-Verein sowie der Frauenhilfsverein für die Kinderheilanstalten. Kronprinzessin, Textcollage S. 23-24.
291 Zitiert nach Jessen S. 42.
292 Ebd. S. 42.
293 Prof. Dr. Rudolph von Virchow eröffnete mit dieser Festansprache das neue Semester. Wiedergabe nach "Frauen-Anwalt", 6. Jh., 1875/76, Nr. 10, S. 227ff zitiert nach Twellmann: Quellen, S. 247.
294 Ebd. S. 252.
295 Ebd. S. 246.
296 Zitiert nach Doris Obschernitzki: Der Frau ihre Arbeit! Lette Verein. Zur Geschichte einer Berliner Institution 1866-1986, Berlin 1987 S. 17.
297 (Fanny Lewald zitiert nach Geschichte der Frauen S. 169. Diese Forderung erfüllten die von Helene Lange bereits im Jahr darauf ins Leben gerufenen Realkurse für Frauen.
298 Bereits seit 1841 äußerte sich seine liberale Einstellung bei der Gründung wohltätiger Vereine zur "Verbesserung der Lage der sozial schlechter Gestellten" und der "Centralverein für das Wohl der arbeitenden Classen", welcher 1844 während der Berliner Gewerbeschau ins Leben gerufen wurde.
299 Antrag des Prof. Dr. Franz von Holtzendorff anläßlich der Konferenz deutscher Frauenbildungs- und Erwerbsvereine in Berlin 1869. Zitiert nach Twellmann: Quellen S. 151.
300 Der Arbeiterfreund zitiert nach Obschernitzki S. 2.
301 Obschernitzki S. 3.
302 Lange: Kampfzeiten S. 335-336.
303 Seminare, Gründung eine Stifts für Gouvernanten, Darlehenskasse, Schaffung von Freistellen an der Schule des Gewerbemuseums, Victoria-Bazar. Obschernitzki S. 26-29.
304 27. 2.1866 auf der ersten konstituierenden Versammlung des Vereins zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts. Zitiert nach Twellmann: Quellen S. 143.
305 Jenny Hirsch S. 10-11 zitiert nach Twellmann: Quellen S. 144-145.
306 Twellmann S. 226.
307 Lyschinska: Henriette Schrader-Breymann S. 35 zitiert nach Fels S. 58.
308 Brief Queen an Augusta von Preußen, 6. Oktober 1856, zit. nach Kurt Jagow (Hrsg.): Queen Victoria. Ein Frauenleben unter der Krone. Eigenhändige Briefe und Tagebuchblätter 1834-1901, Berlin 1936, S. 203, Barbara Ohm: Victoria. Eine englische Prinzessin in Berlin. Zu unserer Ausstellungsführung am 14. Januar 1997 in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, 93. Jahrgang, Heft 1, Berlin 1997, S. 170.
309 Zitiert nach Rogasch S. 114.
310 Minna Cauer:"Kaiserin Friedrich", 1901 in Frauenbewegung. 7.Jh., Nr.16, 15.8.1901, S. 121ff zitiert nach Twellmann: Quellen S. 288-90.
311 Heino Schieden und Martin Gropius gehörten zu den besten Architekten der Zeit und konzipierten auch das Kunstgewerbemuseum.
312 Stosch: Denkwürdigkeiten S. 109 zitiert nach Fels S. 57.
313 Nippold: Aus dem Leben der beiden ersten Kaiser und ihrer Frauen S. 305 zitiert nach Fels S. 59.
314 Andrew Sinclair: Victoria. Kaiserin für 99 Tage, Frankfurt am Main 1997 S. 188.
315 Wilhelm II. Aus meinem Leben S. 15 zitiert nach Fels S. 59.
316 Jessen S. 38.
317 Lange 1928 S. 336.
318 Ebd. S. 339.
319 Kronprinzessin an Kronprinz, 21. Mai 1879 AdHH Schloß Fasanerie. Zitiert nach Röhl 1993 S. 104.
320 Pall-Mall/Nation: Die deutsche Kaiserin (1888) Die Nation, 5.Jg., Nr. 27, 31.3.1888, S. 383f zitiert nach Twellmann: Quellen S. 290-291 und Fels S. 61.
321 Minna Cauer:"Kaiserin Friedrich", 1901 in Frauenbewegung. 7.Jh., Nr.16, 15.8.1901, S. 121ff zitiert nach Twellmann: Quellen S. 288-90.
322 Lange: Lebenserinnerungen, Berlin 1921 S. 161 zitiert nach Twellmann: Quellen S. 369- 370.
323 Kaiserin Friedrich an ihre Tochter Sophie. Zitiert nach Biehn S. 12.
324 Kronberg im Taunus. Beitrage zur Geschichte, Kultur und Kunst. Hrsg. vom Verein für Geschichte und Heimatkunde der Stadt Kronberg e.V. durch Helmut Bode, Frankfurt am Main 1980 S. 520.
325 Corti S. 547.
326 In Bad Homburg hinterließ sie ebenfalls ihre Spuren: 1897 hatte sie das Protektorat des nach ihr benannten Victoriapensionats inne. Außerdem wählte sie zusammen mit Baurt Louis Jacobi den Standort für die neue protestantische Kirche, die Erlöserkirche, aus. Gerta Walsh: Victoria Kaiserin Friedrich in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde zu Bad Homburg vor der Höhe, 47. Heft 1998, Bad Homburg 1998 S. 98-99. Das Paar war in Bad Homburg gern gesehen und so verwundert es nicht, daß die Stadt 1899 sowohl die Promenade nach Kaiser Friedrich benannte, als auch das Gymnasium in 'Kaiserin-Friedrich-Schule' umtaufte. Darüber hinaus übernahm Victoria 1896 bei der Grundsteinlegung für die Russische Kirche als Ehrengast neben dem Zarenpaar teil.
327 Noch heute steht dieser Ritter im Garten der Schule mit Blick auf die Burg.
328 Kaiserin Friedrich an Karl Schrader 27.6. 1889.
329 1848 - 1917; seit 1888 war er Hofarchitekt von Kaiser Friedrich III. und wurde 1906 geadelt. Er baute das Kaiser-Friedrich-Museum und das Berliner Staatsbibliothek.
330 Leinhaas S. 4.
331 Ebd. S. 3-4.
332 Reischach S. 163.
333 Jessen S. 24.
334 Heinz Biehn: Schloß Friedrichshof und seine Erbauerin, München 1975 S. 10.
335 Daphne Bennett: Vicky - Princess Royal of England and German Empress, London 1971, S. 342-343.
336 "Friedrichshof war nach allen Regeln des heutigen Standes der hygienischen Wissenschaft und Technik vollendet eingerichtet" Leinhaas S. 34.
337 Queen Victoria an Prinzessin Augusta von Preußen, Osborne, 17. Mai 1853 zitiert nach Jagow S. 164. Zu diesem Zeitpunkt war Vicky gerade 12 Jahre alt.
338 Siehe Kapitel 4.5.
339 Wilhelm von Bode (Hrsg.): Die Kunstsammlungen Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin Friedrich im Schloß Friedrichshof, Berlin 1896.
340 Wie das Schloß im Originalzustand aussah, können wir auf Fotoserie von Rückwardt nachvollziehen. Hermann Rückwardt: Schloß Friedrichshof bei Cronberg. Photographische Original-Aufnahmen nach der Natur in Lichtdruck, Berlin-Gross-Lichterfelde 1896, 59 Blätter.
341 Bode: Kunstsammlungen S. 18.
342 Leinhaas S. 8-9.
343 Bode: Mein Leben S. 83.
344 Ebd. S. 83.
345 Ebd. S. 84.
346 Bode: Kunstsammlungen S. 15-16.
347 Die Sammlung ist zu einem kleinen Teil noch heute im Schloß zu sehen. Viele Kunstschätze sind jedoch während des zweiten Weltkrieges abhanden gekommen.
348 Rogasch S. 135.
349 Rogasch S. 134.
350 Norbert Schrödl: Ein Künstlerleben im Sonnenschein, Frankfurt am Main 1922 S. 412.
351 Bode: Kunstsammlungen S. 11.
352 Helmut Bode (Hrsg.): Kronberg im Spiegel der Jahrhunderte, Frankfurt am Main 1990 S. 119.
353 Bode: Kunstsammlugen S. 12.
354 Biehn S. 16.
355 Rogasch S. 63.
356 Leinhaas S. 28.
357 Ebd. S. 23.
358 Ebd. S. 25.
359 Ebd. S. 12.
360 Bereits in Berlin hatte sie an der Gestaltung des Parks des Neuen Palais mitgewirkt.
361 Generaldirektion der Stiftung Preußischer Schlösserr und Gärten Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Die Preußischen Hofgärtner, Berlin 1996, S. 43 und S. 46.
362 Prinz Albert an Prinzessin Victoria von Preußen, Princess Royal, Buckingham Palace, 11. Mai 1859 zitiert nach Jagov S. 406.
363 Schrödl S. 449.
364 Sofie Bauer: Burg Kronberg, Neustadt an der Aisch 1993 S. 90.
365 Ompteda war der Generalbevollmächtigte der Verwaltung der Kaiserin Friedrich nach dem Tod ihres Gatten.
366 Bauer 1993 S. 90.
367 Nachzulesen in Akte Geheimes Zivilkabinett 2.2.2.Nr.20641 im Zentralen Staatsarchiv Merseburg und im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden Abt. 405 Nr. 25493.
368 Ludwig Freiherr von Ompteda: Die von Kronberg und Ihr Herrensitz. Des Geschlechts Ursprung, Blüte, Ausgang. Der Burg Gründung, Ausbau, Niedergang, Zerfall, Wiederherstellung. Eine kulturgeschichtliche Erzählung aus elf Jahrhunderten 770-1898, Frankfurt am Main 1899 S. 634-635.
369 Bauer 1993 S. 92.
370 Ebd. S. 92.
371 Ebd. S. 93.
372 Ebd. S. 93.
373 Ebd. S. 94. Anfangs fiel das Hauptaugenmerk auf die Erhaltung des Daches und des Fachwerks. Ompteda S. 635.
374 Schrödl S. 433.
375 Leinhaas S. 20.
376 Ebd. S. 22-23.
377 Ebd. S. 31.
378 Kronberg im Taunus. Beiträge zur Geschichte, Kultur und Kunst. Hrsg. vom Verein für Geschichte und Heimatkunde der Stadt Kronberg e.V. durch Helmut Bode, Frankfurt am Main 1980 S. 529.
379 Ompteda, Ludwig Freiherrn von: Die von Kronberg und Ihr Herrensitz. Des Geschlechts Ursprung, Blüte, Ausgang. Der Burg Gründung, Ausbau, Niedergang, Zerfall, Wiederherstellung. Eine kulturgeschichtliche Erzählung aus elf Jahrhunderten 770 - 1898, Frankfurt am Main 1899.
380 Ompteda S.V.
381 Leinhaas S. 32-33.
382 Ebd. S. 32-33.
383 "Und wie gar sich zeigte, daß unter dem weißen Anstrich der tonnengewölbten Holzdecke, eine völlige Bemalung derselben vorhanden war!" Leinhaas S. 32-33.
384 Sofie Charlotte Bauer: Die Johanniskirche in Kronberg im Taunus. Eine spätgotische Saalkirche und ihre Kunstdenkmäler, Kronberg im Taunus o.J. S. 14.
385 Schrödl S. 424.
386 Bauer o.J. S. 21.
387 Kronberg im Taunus 1980 S. 530.
388 Die Malerkolonie ging im 19. Jahrhundert aus der Frankfurter Schule hervor. Anfangs zogen einige Maler in die Taunusstadt, die nachfolgend die Kronberger Schule begründeten, um die sich die Malerkolonie entwickelt hat.
389 August Wiederspahn und Helmut Bode (Hrsg.): Die Kronberger Malerkolonie. Ein Beitrag zur Frankfurter Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts, Frankfurt am Main 1982 S. 115.
390 Kronprinzessin, Textcollage S. 33.
391 Wiederspahn, Bode S. 113-114.
392 Inge Eichler: Weibliche Mitglieder der Kronberger Malerkolonie, Kronberg 1993 in: Kronberger Malerkolonie. 1. Kolloquium vom 26. November 1992, Museumsgesellschaft Kronberg e.V., Kronberg 1992 S. 26.
393 Eichler S. 15.
394 Insgesamt werden in der Publikation von Wiederspahn und Bode zur Kronberger Malerkolonie 12 Malerinnen genannt. Eichler S. 3.
395 Eichler S. 15.
396 Das Hundertste Jahr. Stadtbücherei Kronberg. Jubiläumsschrift. Volksbibliothek Cronberg-Schönberg. Stadtbücherei Kronberg 1896-1998, Kronberg im Taunus 1996 S. 7.
397 Schrödl S. 433.
398 "1850 Gründung der ersten Volksbibliotheken in Berlin. Am 1. August 1850 konnten wurden die ersten vier in Berlin eröffnet. Sie enthielten jeweils 7000 Bände, die den Benutzern anfangs dreimal wöchentlich und sonntags eine Stunde zur Ausleihe zur Verfügung standen. Im Jahre 1880 gab es in Berlin bereits 21 Bibliotheken mit über 300.000 Bänden. Erst 1889 übernahm die Stadt Berlin die Trägerschaft und den gesamten Unterhalt." Das Hundertste Jahr. Stadtbücherei Kronberg. Jubiläumsschrift. Volksbibliothek Cronberg-Schönberg. Stadtbücherei Kronberg 1896-1998, Kronberg im Taunus 1996 S. 21.
399 Darunter "Konversationslexika, Enzyklopädien und Fremdwörterbücher" Ebd. S. 15.
400 'wurde nicht nur benutzt, sondern die Leute rissen sich um die Bücher.' Ebd. S. 31.
401 "Cronberg, 20.4. Wir hatten vom 15. bis 18. April 1896 wieder eine große Wohltätigkeits-Veranstaltung, deren Ertrag zur Hälfte dem Frankfurter Künstlerverein und zur Hälfte dem Cronberger Krankenhaus zufließt." Schrödl S. 425.
402 Schrödl S. 425, Wiederspahn, Bode S. 115.
403 Schrödl S. 425.
404 1968 wurde das Krankenhaus aufgelöst und in ein Altenheim umgewandelt. Heute Kaiserin-Friedrich-Haus der DRK.
405 Leinhaas zitiert nach Kronberg im Taunus 1980 S. 530.
406 Kronberg im Taunus 1980 S. 533.
407 Kronberg im Taunus 1980 S. 531.
408 Leinhaas S. 24.
409 Minna Cauer:"Kaiserin Friedrich", 1901 in Frauenbewegung. 7.Jh., Nr.16, 15.8.1901, S. 121ff zitiert nach Twellmann: Quellen S. 288-90.
410 Karl Schrader in: Die Nation 10. 8. 1901.
411 Köppen S. 88.
412 Jessen S. 1.
413 Kronprinzessin, Textcollage S. 21.